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Du brauchst kompetente Beratung mit Erfahrungswerten?

Bei uns kein Problem! Ein Teil unseres Teams ist, sobald das Wetter gut ist, nach dem Feierabend nur noch im Wald und auf den Trails anzutreffen. Wenn Du Verkaufsberatung mit echten Erfahrungswerten suchst und Dir die Vor- und Nachteile aus der Praxis erläutert bist du bei uns genau richtig. Neben dem Sponsoring von Teams auf MTB-Events sind wir mittlerweile offizieller Partner der Naturfreunde Tecklenburg und unterstützen mit ihnen zusammen das neue Projekt Dirtpark in Brochterbeck. Wir freuen uns, auch bereits Jugendliche an das spannende Thema MTB heranzuführen und haben dort noch einige spannende Projekte geplant.

Deine Fragen - unsere Antworten!

Unsere MTB-Spezialisten beraten dich gerne!

Warum Alu- oder Carbonrahmen?

Carbon bietet als Faserverbundwerkstoff eine bessere Dauerfestigkeit gegenüber Aluminium & Stahl und korrodiert nicht. Carbonrahmen können durch Zusammensetzung und Form vom Hersteller in Flexibelität, Tragfähigkeit, Steifigkeit und natürlich auch Gewicht geplant und produziert werden. So kann ein Carbonrahmen genau an den Einsatzzweck angepasst werden. Ein Nachteil ist der höhere Preis gegenüber Aluminium oder Stahlrahmen. Auch sind Aluminium- oder Stahlrahmen unempfindlicher gegenüber Kratzern und Stoßstellen am Material.

Welche Laufradgröße von dem MTB ist das richtige?

Je nach Einsatzgebiet und Vorliebe variieren die Laufradgrößen. Große Laufräder mit 29 Zoll sind sehr schnell und laufen sehr ruhig in ebenen Trails wohingegen ein 27,5 Zoll ein kleineren Radstand, kürzere Ketten- und Sitzstreben, und somit eine höhere Manövrierfähigkeit ermöglicht. Gerade in Abfahrten bieten 27,5“ Laufräder dem Fahrer ein ruhigeres und sicheres Fahrgefühl. Eine Sonderform ist die Kombination aus 29 und 27,7“ Laufrädern. Diese Räder werden Mulletbike genannt und besitzen ein großes Laufrad vorne und ein kleineres Laufrad hinten. Damit vereint man beide positiven Eigenschaften beider Größen. Vorne hat man ein ruhiges Laufgefühl und am Heck keinen unnötigen Platz verschenkt.

Welche Schaltung bzw. Hersteller ist der richtige für mich?

Auch hier gibt es Vorlieben von jedem einzelnen Fahrer. Die zwei größten Player in diesem Bereich sind SRAM und Shimano. SRAM ist eine stark etablierte Marke mit viel Know-How für die MTB-Szene und entwickelt extra für diesen Bereich Schaltungen. Shimano bringt ebenfalls mit viel Fachwissen hervorragende Schaltungen auf den Markt, die auch elektrisch nutzbar sind. SRAM bedient eine reine Daumenschaltung wobei SRAM auch die Möglichkeit der Daumen- und Zeigefingerschaltung rausgebracht hat.

Welches MTB ist für mich das Richtige?

Es gibt verschiedene Kategorien, in die sich unsere MTB’s unterteilen lassen. Für einen ersten Einblick eine grobe Beschreibung der einzelnen Gebiete um seine eigenen Bedürfnisse besser einteilen zu können:

Country Bikes (auch unter XC Bikes bekannt) sind für Radrennen auf Feld- und Waldwegen konzipiert. Dabei liegt der Federweg um die 100mm. Um möglichst viel Geschwindigkeit gerade in den Rennen aufnehmen zu können sind diese Bikes sehr leicht vom Eigengewicht gehalten, deswegen sind hier oft Carbon-Rahmen im Einsatz. 29-Zoll Laufräder verbessern die Rolleigenschaften um damit noch mehr Speed aufnehmen zu können. Ein Großteil der XC Bikes wird als Hardtail d.h. ohne Hinterradfederung angeboten. Allerdings bauen Einige Hersteller mittlerweile sehr durchdachte XC/Race Fully´s mit entsprechenden Fahrwerken.

Der Allrounder unter den MTB’s ist das All-Mountain bzw. Trailbike. Jeder steile Trail ist hiermit bergauf erklimmbar durch die entsprechende Fahrwekseinstellung, aber auch sonstige Geländelagen sind hiermit kein Problem. Der Federweg liegt bei 110-150mm und auch wenn die Bikes auch als Hardtail erhältlich sind, sind sie meistens doch vollgefedert.

Willst du über sehr grobes Gestein fahren und freust dich auf tiefe und weite Sprünge? Dann ist ein Enduro MTB genau das richtige für dich. Durch eine lange Rahmengeometrie und einem flachen Lenkwinkel sitzt man aufrecht um easy bergab zu kommen. Bei recht schwerem Gewicht sind diese MTB’s jedoch nicht für weite Strecken oder schwache Waden. Das Enduro ist der Allrounder für alle Mutigen unter uns.

Das Downhill/Freeride-Bike bietet einen Federweg von 160-200mm. Damit können weite Sprünge, metertiefe Drops und das Überrollen von großen Steinen abgefangen werden. Sehr stabile Bauteile kommen für diese massiven Belastungen zum Einsatz. Hauptsächlich fährt man auf höchst anspruchsvolles Terrain, weshalb sich das Downhill oder Freeride-Bike eher für Fahrer lohnt die in Bikeparks unterwegs sind. Bergauffahren macht mit den wenigsten Modellen Spaß, bergab dafür aber umso mehr.

Wie und warum stelle ich mein MTB-Fahrwerk ein?

Es gibt verschiedene Arten von Dämpfern. Luftdämpfer werden über den Druck angepasst und Coil Dämpfer werden über eine Feder mit einer gewissen Härte auf den gewünschten SAG/Negativfederweg eingestellt. Die richtige Einstellung des Fahrwerks ist essenziell wichtig, um die nötige Traktion an Front und Heck zu haben.

Der Negativfederweg – bekannter unter dem Begriff SAG beim Mountainbike – ist der Teil des Federwegs, welcher allein durch das Fahrergewicht komprimiert wird. Normalerweise sollte der SAG bei MTB-Federgabel und Dämpfer zwischen 15-30 % des maximal zur Verfügung stehenden Federwegs einnehmen.

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